Was kostet eine MPU? Idiotentest

Die MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) wurde jahrelang als „Idiotentest“ abgestempelt. Doch es ist alles andere als das. Diese Untersuchung dient dazu, die Fahreignung einer Person festzustellen.

Wann muss ein Autofahrer zur MPU?

Ein Autofahrer muss dann zu einer MPU, wenn ihm die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Das passiert dann, wenn man, zum Beispiel, unter Alkohol- oder Drogeneinfluss Auto fährt oder anderweitig auffällig wurde. Außerdem wird eine MPU bei einer vorzeitigen Erteilung der Fahrerlaubnis für Jugendliche ab 16 Jahren veranlasst. Die Kosten für eine MPU variieren je nach Vergehen. Pauschal lässt sich aber sagen, dass die Gesamtkosten bei jeder MPU über 500 Euro liegen. (mehr dazu weiter unten) Allerdings kann man im Vorfeld Seminare besuchen, um sich auf eine MPU vorzubereiten. Die Kosten hierfür kommen extra noch dazu und liegen bei durchschnittlich 70 bis 80 Euro pro Sitzung.

Neben Drogen- und Alkoholdelikten gibt es noch weitere Gründe für eine MPU. Beispielsweise wenn man zu fleißig Punkte in Flensburg gesammelt hat. Auch manche Straftaten können eine MPU zur Folge haben.

Wozu muss man eine MPU machen?

Die MPU dient dazu, eine Art Vorhersage über einen Autofahrer zu erstellen, wie sich dieser zukünftig im Straßenverkehr verhalten wird. Auf dieser Basis entscheidet die Fahrerlaubnisbehörde dann im Regelfall, ob man seinen Führerschein wieder bekommt oder eben nicht. Ein positives Gutachten widerlegt die Zweifel dieser Behörde, gestützt auf medizinischen Befunden und belegbaren Hinweisen. Allerdings muss dieses Gutachten bestimmten Standards entsprechen. So muss es beispielsweise gesetzliche Vorgaben beachten, widerspruchsfrei und logisch geordnet sein. Im Zweifelsfall kann die zuständige Behörde das Gutachten ablehnen.
In der Regel werden die MPU-Stellen von der Bundesanstalt für Straßenwesen streng kontrolliert. Jeder kann die MPU-Stelle selbst auswählen. Allerdings muss man selbst dieNeuerteilung des Führerscheins beantragen.

Was ist eine MPU?

Die MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) selbst besteht aus vier Teilen und dauert bis zu vier Stunden. Zuerst muss man einen Fragebogen ausfüllen. Ziel dessen ist es, grundlegende Probleme zu erkennen und die später im Gespräch gemachten Aussagen zu vergleichen. Danach folgt ein Leistungstest am Computer. Hier geht es um Konzentration, Geduld, Schnelligkeit und Genauigkeit. Dieser Test gestaltet sich hauptsächlich durch das Erkennen und Merken von Verkehrssituationen. Hat man diesen Test absolviert, folgt die medizinische Untersuchung. Dabei kontrolliert ein Arzt die Kraftfahrtauglichkeit. Im manchen Fällen muss man Befunde von dem eigenen Hausarzt mitbringen. Bei der Untersuchung geht es vor allem darum, zu erkennen, ob man Drogen, Alkohol oder Medikamente zu sich genommen hat. Die Untersuchung ist jedoch abhängig davon, weswegen man im Straßenverkehr auffällig wurde. Ist ein solcher Test zum Schluss negativ, kann man die MPU nicht mehr bestehen. Darüber hinaus interessiert es nicht, warum der Test negativ war. Wenn die Werte nicht so sind, wie sie sein sollten, bekommt man seine Fahrerlaubnis nicht zurück.

Hat man diese drei Schritte überstanden kommt es zu einem Gespräch mit einem Psychologen. Viele Kandidaten glauben, den Psychologen überlisten zu können, doch diese sind gut geschult und erkennen Lügen sofort. Außerdem muss man wirklich glaubwürdig darlegen, warum man in Zukunft kein weiteres Delikt begehen wird. Man sollte sich also wirklich gut darauf vorbereiten, damit man letztlich nichts Wichtiges vergisst. Nach spätestens drei Wochen erhält man das Gutachten per Post.

Tipp:
Ich selbst musste schon eine MPU machen und hatte wie sicherlich alle riesige Angst davor – besonders vor dem Gespräch mit dem Psychologen. Um dieses Gespräch problemlos zu überstehen gibt es einen ganz klare Tipp den sich jeder zu Herzen nehmen sollte! Wenn der Psychologe eins nicht leiden kann sind es Lügen und diese erkennt der Psychologe besser und schneller wie viele andere. Ihr solltet keine Angst haben zu erzählen was ihr schlimmes getan habt und in jedem Fall ehrlich sein. Ihr müsst nicht untertreiben und alles schön reden. Sagt dem Psychologen wie es ist bzw. war und erklärt ihm warum ihr davon überzeugt seid jetzt nicht mehr diesen Fehler zu begehen. „Eure Ehrlichkeit wird euch am Ende belohnen und das nicht nur bei einer MPU!“

Was kostet eine MPU?

Die Kosten für eine MPU sind bundesweit einheitlich, da diese in einer Gebührenordnung gesetzlich geregelt sind. Wie hoch die Gesamtkosten im Einzelfall sind hängt natürlich vom Umfang der Untersuchung ab. Der Umfang kann unterschiedlich sein und ist zu berücksichtigen.

In der nachfolgenden Auflistung geht es nur um die Kosten für die MPU. Darin nicht inbegriffen sind möglicherweise erforderliche Aufbauseminarkosten, Drogenscreenings oder Alkoholscreenings.

Mit folgenden Kosten ist für eine MPU (inkl. MwSt) zu rechnen:

Was kostet eine MPU wegen einer oder mehrere Alkoholauffälligkeiten?
In diesem Fall ist mit MPU Kosten von 402,22 Euro zu rechnen.

Was kostet eine MPU wegen Punkten im Straßenverkehr?
In diesem Fall ist mit MPU Kosten von 347,48 Euro zu rechnen.

Was kostet eine MPU wegen Alkoholauffälligkeiten und Punkten im Straßenverkehr?
In diesem Fall ist mit MPU Kosten von 575,96 Euro zu rechnen.

Was kostet eine MPU wegen Drogenauffälligkeiten?
In diesem Fall ist mit MPU Kosten von 554,54 Euro zu rechnen.

Was kostet eine MPU wegen einer Straftat(en)?
In diesem Fall ist mit MPU Kosten von 347,48 Euro zu rechnen.

Was kostet eine MPU wegen Drogenauffälligkeiten und Punkten?
In diesem Fall ist mit MPU Kosten von 728,28 Euro zu rechnen.

Was kostet eine MPU wegen Drogen- und Alkoholauffälligkeiten?
In diesem Fall ist mit MPU Kosten von 755,65 Euro zu rechnen.

(Stand: 05.02.2014)

Was kostet eine Lebensversicherung?

Die Lebensversicherung ist in der heutigen Zeit eine der wichtigsten Policen für die eigene Absicherung. Es gibt sie in zwei verschiedenen Formen: Auf der einen Seite steht die Bildung von Kapital. Sie fungiert hier als eine Form der Anlage und wird entsprechend monatlich wie eine Art Konto geführt. Auf der anderen Seite steht die Risikolebensversicherung, die vor allem für den Ernstfall eine Absicherung für die Familie bieten soll.

Welche Arten von Lebensversicherung?

Es geht bei der Lebensversicherung also entweder darum, den Hinterbliebenen im Todesfall einen sehr guten Schutz zu bieten oder eine Anlage zu haben. Dabei hat sich die Lebensversicherung in den letzten Jahren vor allem für Anleger zu einer guten Alternative entwickelt. Der Vorteil liegt vor allem darin, dass man die Lebensversicherung als Maßnahme für die Kapitalbildung ganz entspannt nebenbei laufen lassen kann. Monatliche Beiträge lassen sich anpassen und natürlich kann die Lebensversicherung im Zweifelsfall auch über eine gewisse Laufzeit beitragsfrei gestellt werden. Zudem wird das Guthaben verzinst. Je nach Anbieter wird das Geld sogar investiert und soll später mit einer entsprechenden Rendite an den Kunden ausgegeben werden. Die Risikolebensversicherung hingegen ist fest definiert – hier richten sich die Kosten vor allem nach der Schutzsumme, die im Versicherungsfall an die Begünstigten ausgezahlt werden soll. In beiden Fällen geht es aber vor allem darum, dass man einen guten Anbieter findet.

Lebensversicherungen vergleichen und unterschreiben

Ob es nun um die monatlichen Beiträge oder die Art der Verzinsung geht – beide Arten von Lebensversicherungen werden durch viele Anbieter zur Verfügung gestellt. Man muss sich daher den Dienstleister suchen, der die besten Konditionen für die eigenen Wünsche bietet. Die Suche nach einem solchen Versicherer kann deutlich erleichtert werden, wenn man die Werkzeuge aus dem Internet für die eigenen Zwecke benutzt. Mit einem Vergleich der Angebote oder einer Beratung bei einem Profi kann man sehr schnell prüfen, wo es die besten Angebote für das eigene Geld gibt. Am Ende erhält man so entweder den besten Schutz für die Familie oder eine Absicherung für das Alter. Das Internet ist dabei nur eine Hilfe auf der Suche nach dem besten Abschluss für das eigene Kapital.

Was kostet eine Lebensversicherung?

Die Preise für eine Lebensversicherung können je nach Anbieter und Sonderwünschen recht unterschiedlich ausfallen. Neben der klassischen Lebensversicherung gibt es auch noch andere Arten wie beispielsweise die Risikolebensversicherung die deutlich günstiger ist aber nicht die gleichen Möglichkeiten bietet. Inzwischen entscheiden sich viele aufgrund der Beitragsunterschiede für eine Risikolebensversicherung.

Bevor man weiß wieviel eine Lebensversicherung kostet sollte man sich Gedanken machen welche Ansprüche man an die Lebensversicherung stellt. Dabei sollte man sich besonders über folgende Fragen ausreichend Gedanken machen:

– Wann soll die Lebensversicherung beginnen?
Je eher desto besser im Bezug auf die monatlichen Kosten

– Ab welchem Lebensjahr soll die Auszahlung der Lebensversicherung beginnen?
Also in welchem Alter soll ihnen die Lebensversicherung ausgezahlt werden. Dieser Punkt ist entscheidend für die Berechnung der Beiträge zur Lebensversicherung.

– Oder: Wieviel Jahre Laufzeit soll die Lebensversicherung haben?

Um das ganze einfacher zu machen findet ihr nachfolgend einen kostenlosen Beitragsrechner mit dem Ihr euch die Beiträge zur Lebensversicherung berecnen könnt.

Was kostet eine Lebensversicherung im Monat?

Die monatlichen Kosten einer Lebensversicherung könnt ihr mit dem hier gezeigten Tarifrechner berechnen und bei manchen Anbietern auch selbst festlegen. Für eine Lebensversicherung kann man jedoch mit monatlichen Kosten von mindestens 40,- Euro rechnen.

Was kostet Strom 2014?

Wie schonn seit längerer Zeit angekündigt werden zum Jahreswechsel über 200 Stromversorger die Preise ab 2014 anheben. Viele Verbraucher sind geschockt, doch es wird warscheinlich auch teilweise billiger werden.

Es wurde lange Zeit in den Medien diskutiert und viele Verbraucher rechnen 2014 mit starken Strompreiserhöhungen. Doch diese werden nicht so hoch ausfallen wie von vielen prognostiziert. Die geplante Strompreissteigung betrifft warscheinlich nur etwa die Hälfte der Stromversorger. Dennoch sollte jeder mal die Tarife mit seinem aktuellen Stromversorger vergleichen da in vielen Fällen enormes Sparpotenzial vorhanden ist. Ein Vergleich ist kostenlos und in wenigen Schritten online erledigt. Wer sich dann für einen Wechsel entscheidet kann dies ebenfalls ganz schnell und unkompliziert online erledigen.
Einen kostenlosen Strompreisvergleichsrechner finden Sie am Ende dieses Beitrages. Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit und stauen wie viel Geld Sie jährlich sparen können.

Übrigens – nicht nur vor den Strompreisen haben Verbraucher 2014 große Sorge. Hinzu kommen auch noch die Klassiker wie Tabaksteuer und Wohnkosten. Dazu finden Sie ebenfalls weitere Informationen hier auf der Webseite.

Was kostet Strom 2014?

Im Jahr 2014 ist laut diversen Medienberichten mit Strompreiserhöhungen von durchschnittlich 3,4 Prozent zu rechnen. Somit kann beispielsweise eine vierköpfige Familien mit etwa 40,- Euro Mehrkosten im Jahr rechnen – bei einem Jahresverbrauch von etwa 4.000 KWh (Kilowattstunde). Vergleicht man diesen Anstieg mit den Werten aus dem vergangenen Jahr merkt man, dass die Erhöhung deutlich niedriger liegt. Viele Verbraucher wissen gar nicht wie teuer der eigene Anbieter ist und oftmals kann man richtig viel Geld sparen wenn man die Anbieter vergleicht. Dies können Sie schnell und kostenlos am Ende dieses Beitrages. Schauen Sie wie teuer ihr Stromversorger ist und was andere verlangen. ES LOHNT SICH!

Worauf sollte man beim Stromanbieter achten?

Preisgarantie/Preisfixierung
Diese Option kann weiter unten im kostenlosen Vergleichsrechner ausgewählt werden. Bei Auswahl dieser Option werden nur Anbieter in der Berechnung angezeigt die eine Preisgarantie auf alle Preisbestandteile mit Ausnahme von Steuern und Abgaben geben. So ist man gegen steigende Preise abgesichert. Die Preisgarantie (beste Garantie) umschließt alle Preisbestandteile, die Preisfixierung umschließt alle Preisbestanteile mit Ausnahme jeglicher Steuern und Abgaben.

Stromtarife kostenlos & schnell vergleichen:

Der nachfolgende Stromvergleichsrechner ist kostenlos. Anhand der eingegebenen Postleitzahl ermittelt der Vergleichsrechner den regionalen Stromversorger und vergleicht damit die Ergebnisse. Nachdem Sie auf berechnen geklickt haben erscheinen die Vergleichstarife und Sie können weitere Optionen wie beispielsweise Preisgarantie oder Neukundenbonus auswählen. Der Vergleich geht online sehr schnell und wird Sie überraschen.

Was kostet das iPhone 5s ohne Vertrag?

Das iPhone 5s ist aktuell das Flaggschiff von Apple und eines der meistgesuchtesten Smartphones im Internet. Neben dem iPhone 5s gibt es aktuell auch noch den kleinen Bruder nämlich das iPhone 5c. Das neue Betriebssystem iOS 7 rundet das ganze noch ab und macht das iPhone 5s zu einem wirklich gelungenen Smartphone. Apple Fans lieben es und ich bin mir sicher das jeder andere auch recht schnell überzeugt sein wird.

Das iPhone 5s ist in den Farben Spacegrau, Gold und Silber verfügbar. Die goldene Variante feierte seine größten Erfolge bisher im Asiatischen Raum aber findet auch hierzulande immer mehr Anhänger. Wie schon bei den Vorgängermodellen gibt es bei der Kapazität keine Unterschiede und es stehen eine 16GB, 32GB und 64GB variante zur Verfügung.

Was kostet das iPhone 5s ohne Vertrag?

Wenn Du Dich für das iPhone 5s entschieden hast solltest Du noch eine engere Auswahl bezüglich der Farbe und der Kapazität treffen. Dann stehen Dir aktuell die folgenden Preise für das iPhone 5s ohne Vertrag zur Verfügung (stand 16.12.2013 Apple):

iPhone 5s ohne Vertrag 16 GB bekommt man direkt bei Apple für derzeit 699,- Euro
iPhone 5s ohne Vertrag 32 GB bekommt man direkt bei Apple für derzeit 799,- Euro
iPhone 5s ohne Vertrag 64 GB bekommt man direkt bei Apple für derzeit 899,- Euro

Was kostet das iPhone 5s mit Vertrag?

Aufgrund der hohen Anschaffungspreise für das iPhone entscheiden sich viele für eine Variante mit Vertrag, da die einmalzahlung gering ist. Man darf jedoch nicht vergessen, dass die Vertragsvariante nicht unbedingt die günstigere Alternative ist, um an ein iPhone 5s zu kommen. Der Nachlass am Gerät wird auf irgendeine Art und Weise natürlich in den Vertragspreisen wieder aufgeschlagen. So zahlt man entweder eine höhere monatliche Grundgebühr oder hat unpassende Verbindungspreise.

o2 Germany

Grundsätzlich empfehle ich immer den Kauf unabhängig von einem Vertrag der meist über 24 Monate geht. Sich in der heutigen Zeit noch 24 Monate zu binden ist meiner Meinung nach viel zu lange wenn man überlegt wie oft neue Smartphones rauskommen und wie oft sich die Tarife ändern.

Welcher Anbieter ist der richtige bei einem Vertrag mit iPhone?

Bei dieser Frage gehen die Meinungen sicherlich ganz stark auseinander. Der günstige unter den Top Anbietern ist natürlich O2 und bietet annehmbare Tarife mit dem iPhone 5s und ähnlichen Modellen an. Inzwischen kann man bei O2 auch LTE Tarife wählen. Man sollte jedoch verab den Empfang in seiner Region prüfen. Im Bezug auf LTE und Empfang ist natürlich die Telekom der absolute Spitzenreiter.


iPhone bei T-Mobile

Abmessung und Gewicht

Das iPhone 5c hat folgende Maße:

Höhe: 123,8 mm
Breite: 58,6 mm
Tiefe: 7,6 mm
Gewicht: 112 g

Ausgestattet ist das iPhone 5s mit einem A7 Chip mit 64-Bit Architektur und einem M7 Motion Coprozessor

Display:

4″ Retina Display (10,16 cm Diagonale)
Auflösung: 1136 x 640 Pixel bei 326ppi
Typisches Kontrastverhältnis 800:1

iSight Kamera:

8 Megapixel
ƒ/2.2 Blende
Objektivabdeckung aus Saphirkristall
True Tone Blitz
Rückwärtig belichteter Sensor
Objektiv mit 5 Elementen
Hybrid-IR-Filter
Autofokus
Fokusierung per Fingertipp
Gesichtserkennung
Panorama
Serienbildfunktion
Geotagging für Fotos

Videoaufnahme:

1080p HD Videoaufnahme
30 Bilder pro Sekunde
True Tone Blitz
Zeitlupenfunktion
verbesserte Videostabilisierung
Fotos aufnehmen während der Videoaufnahme
Gesichtserkennung
3x Zoom
Geotagging für Videos

FaceTime Kamera:

1,2‑Megapixel Fotos (1280 x 960)
720p HD Videoaufnahme
Neuer rückwärtig belichteter Sensor

Videoanrufe:

FaceTime
Vom iPhone 5s zu jedem FaceTime fähigen Gerät über WLAN oder Mobilfunknetz
Starten von Videoanrufen über LTE, DC‑HSDPA, HSPA+, 3G und 2G
Anrufe in HVGA Auflösung (480 x 368) über WLAN

Audioanrufe:

FaceTime
Vom iPhone 5s zu jedem FaceTime fähigen Gerät über WLAN oder Mobilfunknetz

Stromversorgung & Batterie:

Integrierte wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterie
Aufladen via USB Anschluss am Computer oder Netzteil
Sprechdauer: bis zu 10 Std. mit 3G
Standbydauer: bis zu 250 Std.
Internetnutzung: bis zu 8 Std. mit 3G, bis zu 10 Std. mit WLAN
Videowiedergabe: bis zu 10 Std.
Audiowiedergabe: bis zu 40 Std.

Sensoren:

3-Achsen-Gyrosensor
Beschleunigungssensor
Annäherungssensor
Umgebungslichtsensor
Fingerabdrucksensor

Betriebssystem ist iOS 7 und enthält:

  • AirDrop
  • AirPlay
  • AirPrint
  • Kontrollzentrum
  • Mitteilungszentrale
  • Siri
  • Spotlight Suche
  • Facebook Integration
  • Twitter Integration
  • iCloud
  • iCloud Schlüsselbund
  • Multitasking
  • Passbook

 

Was kostet ein HDMI Kabel?

Der Bedarf nach HDMI Kabel wächst täglich. Ein HDMI Kabel ist eine ab Mitte 2003 entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten in der Unterhaltungselektronik.

Das HDMI (High Definition Multimedia Interface) Kabel vereinfacht die bisher genutzen Verfahren und erhöht zusätzlich die Qualität. Neuere HDMI Kabel (2.0 oder neuer) bieten deutlich höhere Übertragungsraten von bis zu 14,4 Gbit/s. Wer wert auf gute Bildqualität legt sollte bei DVD- oder Blu-ray Playern in jedem Fall ein HDMI Kabel verwenden.

Was bedeutet beispielsweise HDMI 2.0?
Bei der Bezeichnung 2.0 handelt es sich um eine Versionsnummer des Kabels. Seit Januar 2012 wird jedoch keine Versionsnummer mehr angegeben. Dennoch sollte man darauf achten, dass es sich wirklich um ein neueres Kabel handelt das mindestens dem 2.0 Stand entspricht. Altere Kabel sind langsamer und schlechter in Qualität.

Was kostet ein HDMI Kabel?
Wie bei allem gibt es auch hier deutliche Preisunterschiede. Über das Internet bekommt man HDMI Kabel zum richtigen Schnäppchenpreis. Natürlich steigt der Preis, wenn das Kabel länger sein soll. Bei 10 Meter Kabel sollte dann aber schluss sein und hier haben Test ergeben, dass teurere Kabel oft besser abschneiden.

Wer jedoch ein Stanrd-HDMI-Kabel von 1-2 Metern benötigt macht bei günstigen Angeboten im Bezug auf die Bildqualität wenig falsch. Hier gibt es laut einiger Test nur geringe Unterschiede. HDMI Kabel von bekannten Markenherstellern sehen in den meisten Fällen jedoch deutlich besser aus und halten höheren Belastungen stand.

Ein anständiges HDMI Kabel mit zwei Meter Länge bekommt man im Internet schon ab ca. 8,- Euro inkl. Versand. (Amazon: Hochgeschwindigkeits-HDMI-Kabel mit Ethernet (2,0 Meter)
Markenhersteller verlangen jedoch deutlich mehr Geld. Mir wurde damals beim Kauf eines Full-HD 3D Fernseher ein HDMI Kabel im Wert von 80,- Euro (Ladenpreis) beigefügt. Das Kabel hat jetzt schon ein paar Jahre treue Dienste geleistet, aber ausgeben würde ich soviel natürlich nicht. Andere Geräte sind mit günstigen Versionen ausgestattet und laufen auch perfekt.

Wer sich für die Internetvariante entscheidet wird jedoch nicht viel falsch machen. Übrigens gibt es immer mal gute Angebote beim Discounter – also Augen offen halten.

Was kostet ein Weihnachtsbaum 2013?

Der Preis für Weihnachtsbäume bleibt auch 2013 relativ stabil. Wie in jedem Jahr zur Weihnachtszeit fragen sich viele wieviel eigentlich der Weihnachtsbaum kosten wird. Denn oft war mit Preiserhöhungen zu rechnen. Doch im Jahr 2013 wird sich nicht viel im Vergleich zu den letzten zwei Jahren ändern und es bleibt mehr Geld für Geschenke übrig.

In vielen Orten werden schon seit November die ersten Weihnachtsbäume verkauft. Jedoch sind diese meist für Restaurants oder Einzelhändler bestimmt. Die Bäume für den Endverbraucher gibt´s dann ungefähr ab dem dritten Advent zu kaufen. Dann sollte man sich auch beeilen, um einen wirklich schönen Baum zu bekommen. Wer erst in letzter Minute vor Weihnachten einen Baum kaufen will bekommt meist keine schöne Auswahl mehr geboten.

Welche Bäume sind die Besten?

Bei der Entscheidung welche Bäume die besten sind gehen die Meinungen auseinander. In Deutschland ist die Nordmanntanne sehr beliebt, da diese recht gleichmäßig wuchert und besonders langlebig ist. Gerade für Familien mit Kindern sind hier auch die weichen Nadeln ein klarer Vorteil.

Wer jedoch Wert auf einen gut duftenden Baum mit stahlblauen bis grünen Nadeln steht sollte sich eine Blaufichte oder alternativ eine sehr günstig zu habende Rotfichte zulegen.

Hinweis:
Aufgrund von Frostschäden im letzten Winter soll es nur noch wenige Top-Bäume geben. Es lohnt sich also rechtzeitig nach einem Baum ausschau zu halten.

Weihnachtsbaum haltbarer machen

Wie jedes Jahr äussern viele Verbraucher Bedenken über die Haltbarkeit und hoffen, dass der Baum nicht schon vor dem Weihnachtsfest alle Nadeln verliert. Damit das nicht passiert sollte der Baum nicht direkt in der Sonne gelagert werden und am Beste auch noch vor Wind geschützt werden.
Bevor der Baum dann ins Wohnzimmer in einen Christbaumständer kommt sollte man das Stammende um wenige Zentimeter abschneiden. So kann der Baum einfacher Wasser aus dem Christbaumständer ziehen.

Was kostet ein Weihnachtsbaum 2013?

Ein Schnäppchen für einen guten Baum wird man in diesem Jahr auch nicht mehr machen können. Wer zuerst kommt hat die größte Auswahl auf einen schönen Weihnachtsbaum. Entscheidend für den Preis des Weihnachtsbaumes ist neber der Größe natürlich auch die Qualität.
Für eine schöne Nordmanntanne bis zwei Meter wird man mit Preisen zwischen 16,- und 23,- Euro pro laufendem Meter rechnen müssen. Für eine Blaufichte und Fichte muss man da deutlich weniger bezahlen und bekommt diese schon für zwischen 9,- und 14,- Euro pro laufenden Meter.

Wir wünschen allen eine wunderschöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2014!

Was kostet der TÜV 2014?

Und auch im Jahr 2014 ist es für viele mal wieder soweit und das Auto muss zum TÜV gebracht werden. Wie jedes Jahr hat die TÜV-Plakette auf dem hinteren Nummernschild auch dieses Jahr eine andere Farbe. Grund dafür ist die einfache Kontrollierbarkeit, um sehen zu können wann der TÜV für das Auto abgelaufen ist. Im Jahr 2014 wird die TÜV-Plakette die Farbe blau haben wie bereits 2008, da sich das Farben-System alle 6 Jahre wiederholt.

Für alle die in den letzten Jahre nicht mehr beim TÜV waren:
Seit 1. Juli 2012 gibt es einige wichtige Änderungen. Es gibt nicht mehr die noch vielen bekannte Rückdatierung. Wer seinen PKW bisher verspätet zur Hauptuntersuchung brachte, dem wurden die Monate angerechnet. Beispielsweise wäre der TÜV im Februar gewesen und man hat das Auto erst im April zur Untersuchung gebracht, dem wurden die überschnittenen Monate auf die zwei Jahre TÜV angerechnet und somit war der nächste TÜV im April zwei Jahre später wieder fällig. Ab sofort funktioniert das so nicht mehr. Der Termin für die HU steht fest auch wenn man das Auto erst später zum TÜV bringt. Zusätzlicher Nachteil: Wer das Auto erst zwei Monate zum Termin bringt kann mit einer intensiveren Untersuchung rechnen und zahlt einen Aufschlag von etwa 20%. Weiterhin ist eine Geldbuße fällig wenn man in eine Verkehrskontrolle kommt und bei einem Unfall riskiert man seinen Versicherungsschutz. Ist ist also dringend zu empfehlen dem Termin der HU (Hauptuntersuchung) einzuhalten.

Das waren aber noch nicht alle Änderungen seit Juli 2012. Hinzu kommt auch noch eine Probefahrt vor Beginn der HU die durch den Prüfer durchgeführt wird. Die gesamte Prüfung ist genauer geworden und zusätzlich werden Assistenzsysteme getestet.

Der Mangelbaum aller Prüforganisationen ist nun einheitlich und umfasst eine eindeutige Beschreibung der gefundenen Mängel. Dennoch lohnt es sich die Kosten für den TÜV bei DEKRA, GTÜ und KÜS zu vergleichen.

Was kostet der TÜV 2014?

An den Kosten für den TÜV hast sich im Vergleich zum Vorjahr nicht viel bzw. nichts geändert. Die Preise liegen 2014 bei 60-100 Euro für die Hauptuntersuchung. Die genauen Preise können jedoch von Bundesland zu Bundesland variieren.
Hinzu kommen noch die Kosten für eine eventuelle Reperatur (Mängelbehebung) und die Nachuntersuchung.

Die Aktuellen Preise finden sie unter den nachfolgenden Links für alle Bundesländer:

TÜV HU & AU
TÜV Hanse in Hamburg
TÜV Hessen
TÜV Thüringen (PDF)
TÜV Rheinland
TÜV Nord
TÜV Süd Bayern
TÜV Süd Baden-Württemberg

GTÜ HU & AU
GTÜ Baden-Württemberg

GTÜ Bayern
GTÜ Hamburg
GTÜ Hessen
GTÜ Mecklenburg-Vorpommern
GTÜ Sachsen
GTÜ Sachsen-Anhalt
GTÜ Thüringen
GTÜ Berlin
GTÜ Rheinland-Pfalz
GTÜ Niedersachsen
GTÜ Schleswig Holstein
GTÜ Nordrhein-Westfalen

Sollten Sie Preise bei Ihnen anders sein, dann können Sie am Ende ein Kommentar hinterlassen und andere informieren. Am Besten noch die Region dazu schreiben.

Was kostet eine Facebook Fanpage?

Facebook ist mit über 1 Milliarde Nutzern das weltweit größte Netzwerk. Jeder möchte präsent sein entweder mit einem persönlichen Profil oder einer Facebook Fanpage. Eine Fanpage kann von jedem erstellt werden – egal ob privat oder geschäftlich.

Wie können bei einer Facebook Fanpage Kosten entstehen?

Wer ein Unternehmen für die Erstellung einer Facebook Fanpage beauftragt muss dafür natürlich einen Preis zahlen. Es ist jedoch auch für Neulinge kein Problem eine Fanpage selbst zu erstellen und somit kostenlos. Ist die Facebook Fanpage erstellt hat man natürlich die Möglichkeit die eigene Fanpage zu bewerben. Wer sich dafür entscheidet muss hierfür natürlich Geld bezahlen. Dabei kann man ein Tagesbudget wählen und Facebook bewirbt die Fanpage dann so lange bis das vorher festgelegte Tagesbudget aufgebraucht ist.

Was kostet eine Facebook Fanpage?

Grundsätzlich ist die Erstellung einer eigenen Facebook Fanpage natürlich kostenlos und es entstehen keine Folgekosten. Jedoch gibt es immer wieder Beiträge im Internet zu finden die darauf hinweisen, dass die Erstellung einer Fanpage Geld kosten. Natürlich kann man eine Firma beauftragen eine Fanpage für einen selbst zu erstellen und hierfür würden natürlich Kosten entstehen. Wer jedoch selbst eine Fanpage erstellt zahlt NIX. Es ist auch einfacher als viele denken. Unter dem nachfolgenden Link findet ihr eine kostenlose Anleitung, wie ihr schnell und einfach eine eigene Facebook Fanpage in nur 5 Schritten erstellen könnt: Anleitung: Facebook Fanpage erstellen – in 5 Schritten

Fragen zur Erstellung einer Facebook Fanpage

Wer noch Fragen hat oder Probleme bei der Erstellung der Fanpage kann auf der o.g. Webseite am Ende ein Kommentar hinterlassen oder Kontakt über sein Facebook Profil mit ihm aufnehmen.

Übrigens:
Für alle interessierten gibt es natürlich auch noch eine Art Fanpage bei Google+ mit der Bezeichnung „Firmenseite“. Auch diese ist kostenlos und eine passende Anleitung dazu gibts hier:
Google+ Firmenseite (Fanpage) erstellen – So geht´s

Was kostet die PKW Maut in Deutschland? – 2013

PKW Fahrer aus Deutschland und dem Ausland sollen in Zukunft für die Nutzung deutscher Autobahnen eine PKW Maut Gebühr zahlen.

Wozu ist eine PKW Maut in Deutschland geplant?

Die PKW-Maut soll natürlich der Finanzierung des Straßenbaus in Deutschland dienen. Wie das alles jedoch umgesetzt werden soll ist noch unklar.

Ab wann muss man in Deutschland PKW Maut zahlen?
Wann genau die Maut in Deutschland fällig sein wird ist aktuell noch nicht klar. Das entsprechende Gesetz soll aber bereits 2014 verabschiedet werden.

Was kostet die PKW Maut in Deutschland?
Auch hier ist man sich noch nicht so sicher. Im Gespräch sind aber drei Preiskategorien in Abhängigkeit von der Nutzungsdauer. Daraus würde sich ergeben:

10 Tage = 10,- Euro
2 Monate = 30,- Euro
1 Jahr = 100,- Euro

Das hört sich im ersten Moment erstmal viel an. Doch Union und SPD garantieren, dass Fahrzeughalter in Deutschland nicht stärker belastet werden als heute. Merkel selbst betonte – „durch die Maut dürfe kein deutscher Autofahrer zusätzlich belastet werden.“ So ganz nachvollziehbar dürfte das für viele jedoch nicht sein. Denn, wir sollten zwar die geplante PKW Maut Gebühr zahlen, aber bekommen das Geld angeblich über andere Posten wie beispielsweise über die Kfz-Steuer wieder zurück.

Der ADAC hatte bereits vor einer PKW Maut gewarnt und ist der Meinung das uns diese Maut 100,- Euro kostet. Weiterhin fordert der Automobilclub ADAC einen Volksentscheid über die Maut da die von der CSU gewollte Maut eine Mogelpackung sei. Auch die bereits oben erwähnte Verrechnung mit der Kfz-Steuer sei nicht möglich un Widerspreche EU-Recht. (Eine Maut, die Inländer nichts kostet und Ausländer nicht diskriminiert (widerspricht EU-Recht) ist kaum umsetzbar. Quelle: Bild.de)

Wie und wann die PKW Maut in Deutschland genau kommen wird ist ehrlich gesagt noch unklar. Wie immer wird momentan noch viel geredet, Versprechnungen gemacht … und am Ende … Naja, warten wir´s ab.

Weitere Infos dazu finden Sie hier:
Maut – wie viel muss ich zahlen?
Die Maut für alle ist eine reale Gefahr
ADAC warnt: PKW-Maut kostet deutsche Autofahrer 100 Euro

Was kostet die ADAC Mitgliedschaft?

Der ADAC (Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V.) dient der Wahrnehmung und Förderung der Interessen des Kraftfahrwesens, des Motorsports und des Tourismus. Zusätzlich betreibt der ADAC die zweitgrößte Luftrettungsflotte von Rettungshubschraubern in Deutschland. Gegründet wurde der ADAC bereits im Mai 1903 in Stuttgart und hat seinen heutigen Hauptsitz in München. Im Jahr 2012 hatte der ADAC bereits über 18 Millionen Mitglieder und ist somit der weltweit zweitgrößte Automobilclub.

Im Jahr 2004 hatte der ADAC e.V. ein Eigenkapital von 713 Millionen Euro. Davon waren knapp 326 Millionen Einnahmen durch Mitgliedsbeiträge. Die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel wurden 2008 beispielsweise für folgende Dinge verwendet (Quelle: Wikipedia):

Hilfeleistungen (Pannenhilfe, Transporte)             282,0 Mio. € 45 %
Mitgliederservice (Beratung, Karten usw.)             130,3 Mio. € 21 %
Information (Motorwelt, Werbung usw.)                106,5 Mio. € 17 %
Zuführung zum Vereinsvermögen/Rücklagen         87,4 Mio. € 14 %
Sport                                                                                  18,1 Mio. € 3 %

 

Was kostet die ADAC Mitgliedschaft?
Der ADAC bietet unterschiedliche Tarife mit unterschiedlichen Leistungen an. Auch gibt es Sondertarife beispielsweise für unter 27-jährige in Ausbildung oder Schwerbehinderte.

Klassische ADAC Mitgliedschaft mit Schutz in Deutschland

Mitgliedschaft
(für Sie persönlich)
Partner-Paket
(für Sie und Ihren Partner)
Standard-Tarif  44,50 €/Jahr
 60,60 €/Jahr
unter 27-Jährige
in Ausbildung
 33,30 €/Jahr
 49,40 €/Jahr
Schwerbehinderten-
Tarif (mind. 50%)
 33,30 €/Jahr
 49,40 €/Jahr
Firmen-Tarif  44,50 €/Jahr

 

ADACPlusMitgliedschaft Schutz weltweit

PlusMitgliedschaft
(für die ganze Familie)
PartnerPlus-Paket
(für die ganze Familie inkl. Unterwegs-Schutz)
Standard-Tarif  79,50 €/Jahr
 98,70 €/Jahr
unter 27-Jährige
in Ausbildung
 68,30 €/Jahr
 87,50 €/Jahr
Schwerbehinderten-
Tarif (mind. 50%)
 68,30 €/Jahr
87,50 €/Jahr
Firmen-Tarif

 79,50 €/Jahr  

 

ADAC young generation günstige Einsteigerangebote 0-25 Jahre

ADAC starter
(unter 18)
young driver
(für Fahranfänger und
Wenigfahrer)
young traveller
(für Reisende)
unter 18-Jährige 0,00 €/Jahr  
Führerschein-
Neuling mit 17:
Begleitetes Fahren

(Führerschein max. 1 Jahr)
1. Jahr: 0,00 €
2. Jahr: Folgetarif
Führerschein-
Neuling unter 25
in Ausbildung

(Führerschein max. 1 Jahr)
1. Jahr: 0,00 €
2. Jahr: Folgetarif
Führerschein-
Neulinge
NICHT in Ausbildung

(Führerschein max. 1 Jahr)
1. Jahr: 0,00 €
2. Jahr: Folgetarif
18 bis 23-Jährige
in Ausbildung
19,00 €/Jahr
19,00 €/Jahr
18 bis 23-Jährige
NICHT in Ausbildung
19,00 €/Jahr
19,00 €/Jahr

stand: 15.10.2013 Quelle: ADAC